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Tour 2: Mas de Senyor – Font d’en Canes – Torre Badum

Auf der Pista Natural durch die Serra d'Irta

Die Tour im Überblick

Start- und Zielpunkt: Plaza de la Constitucion (Der GPS-Track weicht davon ab, weil ich die Strecke von meiner Unterkunft aus aufgezeichnet habe)

Streckenlänge: ca. 30km/500hm

Kondition: Mittel – schwer

Technik: Leicht

Das Profil

 

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Tour 1: Ermita de Sant Antoni - Barranco de Boixar

Vom Strand zur Ermita de Sant Antoni und durch den Barranco de Boixar zurück zum Strand

 

Die Tour im Überblick

 

Start- und Zielpunkt: Plaza de la Constitucion (Der GPS-Track weicht davon ab, weil ich die Strecke von meiner Unterkunft aus aufgezeichnet habe)

Streckenlänge: ca. 23km/500hm

Kondition: Mittel – schwer

Technik: Mittel – schwer

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Die Serra d'Irta

Die Geographie

Der Parque natural de la Serra d’Irta liegt in Castellon, das zur Comunidad Valencia gehört. Er erstreckt sich zwischen den Städten Peniscola im Norden und Alcossebre im Süden und liegt somit an der Costa del Azahar. Er hat eine Fläche von 7,244 Hektar und ist bis zu 572m hoch. Im Osten ist er durch die Küste begrenzt, im Westen von der Autobahn AP-7. Die Nord-Süd Ausdehnung beträgt etwa 19km, die Ost-West etwa 9km.


Blick auf die Serra d'Irta. Der Naturpark ist innerhalb der grünen Linie

 

Das Klima

Im Januar liegen die Temperaturen zwischen 5°C und 14°C und bereits im April werden schon bis zu 21°C erreicht. Im Hochsommer klettert das Thermometer deutlich über die 30°C-Marke und fällt erst im November wieder unter die 20°C.

Quelle: urlaubplanen.org

 

Anreise

Von Deutschland aus über Lyon (A7) und Montpellier (A9) in Frankreich und Barcelona (AP-7) in Spanien, bis zur Abfahrt Peniscola oder Alcossebre.

Von Frankfurt über Mannheim und Mülhausen sind es ca. 1550km. Die Mautkosten betragen rund 100€ einfach.

 

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Costermano-Runde (I)

Start und Ziel: Parkplatz am Einkaufszentrum

Streckenlänge: 20km/350hm

Kondition und Technik: Leicht

 

Die Tour führt größtenteils über Radwege und Nebenstraßen und ist als schnelle Abendrunde gut geeignet.

 

Vom Parkplatz aus geht es nach rechts auf die Straße und kurz darauf wieder rechts in Richtung des Soldatenfriedhofes (ist ausgeschildert), den man kurz darauf passiert. Hier der Straße nach links folgen und danach gleich wieder nach rechts fahren und den zweiten Weg von links (Via Boffenigo) nehmen. Diesen Weg über Albare nach Gazzoli folgen und dort am Ende der Straße nach links weiterfahren. Über Ceredello di Sotto geht es weiter nach Caprino Veronese. Hier verlassen wir den Radweg und fahren auf der Straße in Richtung Stadtmitte, vorbei an der Kirche und einem Platz, hinter dem wir nach rechts abbiegen. Nach dem Ortsausgang nach rechts Richtung Platano abbiegen und dieses durchfahren. An der Weggabelung, geht es dann nach links Richtung Gamberon und dann weiter nach Porcino bis Pazzon, wo wir den höchsten Punkt unserer Tour erreicht haben. Von hier aus rollen wir über die Straße zurück nach Caprino Veronese, biegen im Ort aber nicht ab, sondern weiter geradeaus durch Pesina zurück nach Costermano. Hier den Kreisel geradeaus wieder verlassen und den letzten kleinen Anstieg mitnehmen und danach an der Kreuzung nach links abbiegen um kurz dahinter wieder am Ausgangspunkt zu sein

Streckenübersicht

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Monte Baldo, Gardasee (I)

Streckenlänge: 42km

Höhenmeter: 900m bergauf, 2450m bergab

Kondition: mittel, Technik: mittel, stellenweise anspruchsvoller

 

Ausgangspunkt für diese Tour, ist Malcesine, genauer gesagt die Talstation der Funivia. Diese bringt den Biker mühelos auf 1760m. Hierbei sind die festen Zeiten für den Transport von Rädern zu beachten. Zwischen 8.15 Uhr und 10.15 Uhr fährt halbstündlich eine Gondel, die nur Biker mitnimmt. Nachmittags ab 14.15 Uhr werden Bike und Fahrer nochmals im Stundentakt bis 17.15 Uhr befördert. Die Bergfahrt kostet €20,-, lohnt sich aber meines Erachtens. Wer im angegliederten Parkhaus steht, kann sich seinen Parkschein an der Seilbahnkasse entwerten lassen, so dass es maximal €4,50 kostet.

 

Streckenübersicht

Von der Bergstation aus geht es erst mal nach links weg und hinter der Tafel mit der Landkarte gleich nach rechts auf dem Schotterweg bergab. Diesem folgte ich, bis ich zu einer Straße kam und bog dort nach links ab nach Bocca di Navene. Weiter auf der Straße geht es hinauf nach Bocca del Ceer zum Rifugio Graziani. Hier geht es dann erst mal runter. Zum einen links über den Parkplatz vom Asphalt, zum anderen auch von der Höhe her. Über einen Feldweg (650) rollte ich, gestoppt von mehreren Kuhzäunen, bergab, bis zu einer Hütte. Hier geht der Wanderweg geradeaus über eine Kuppe, der Radweg nach rechts über die Waldautobahn, der ich bis zur Straße folgte. Hier bog ich links ab und fuhr durch zwei der typischen Gardasee-Tunnel bis nach San Valentino und dort weiter der Straße aufwärts folgend nach San Giacomo. Im Ort gibt es einen der seltenen Wegweiser mit einem MTB, dem ich  Richtung Festa folgte. Kurz hinter San Giacomo, zeigt ein weiteres Hinweisschild nach links. Jetzt kommt man auf einen Trail, der sehr steinig und verblockt ist. Nach ca. 300m kommt man dann auf einen festen Weg, der bergab bis nach Festa führt. Hier geht es links durch die Siedlung weiter Richtung Rifugio Malaga Campei und es ist wieder einmal kurbeln angesagt. Als der Wanderweg (650) nach links oben abzweigte, folgte ich weiter dem Hauptweg Richtung Malaga Bordina. In einer Kehre, ist ein Schild mit der Aufschrift „Nago“ angebracht, das nicht sehr professionell aussieht. Diesem folgte ich auf einen Trail, den man auf den ersten Blick und ohne Schild schnell mal übersieht. Ich folgte dem Trail und hielt mich kurz nach dem Einstieg an einer Weggabelung rechts. Als ich auf die Straße nach Nago kam, bog ich wieder links ab um den letzten größeren Anstieg für diesen Tag in Angriff zu nehmen. Nachdem man vier Kehren passiert hat, passiert man rechter Hand eine Kirche mit Friedhof und kommt kurz darauf zu einer Hinweistafel und somit auf den Sentiero 6, wo ich den Asphalt verlies und mich an die lange Abfahrt nach Navene machte. Anfangs geht es flach an ein paar Gebäuden vorbei doch dann geht es bergab zu einem schönen Aussichtspunkt. Hier sollte man nochmal rasten, denn nun heißt es 1200hm auf 10km Fels- und Gerölltrail zu bewältigen. Weiter auf dem Serentino 6 geht es zum Dosso dei Roveri, mit seinen namensgebenden Stufen aus Eichenstämmen, die zum Droppen einladen. Allerdings ist das auf dem losen Untergrund mit Vorsicht zu genießen. Viele Kehren später, wird aus dem Trail ein Weg, der auf eine Straße mündet. Jetzt heißt es nur noch bis zur Lunglago rollen und an dieser entlang zum Ausgangspunkt zurück zu pedalieren.

Streckenprofil

GPS-Track zum Download: Monte Baldo.gpx

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