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Drift Innovation Ghost HD

Details

 

Unboxing
Schon beim auspacken der Ghost, zeigt sich ein deutlicher Unterschied zum Vorgänger. War diese ausschließlich in einem Karton verpackt, kommt hier beim öffnen des Kartons ein in Folie verpackter Kunststoffwürfel zum Vorschein, durch dessen durchsichtiges Oberteil man auch gleich das Objekt der Begierde sieht. Außerdem ist auch die Fernbedienung sichtbar. Nach dem Öffnen des Gehäuses lässt sich die auf eine Platte geschraubte Ghost entnehmen und darunter befindet sich eine weitere Box in der die Halterungen, Akku, Gebrauchsanweisung, Kabel und zwei Aufkleber ordentlich einsortiert sind.

 

Technische Daten

Die technischen Daten, könnt ihr >>hier<< entnehmen.


Der erste Eindruck

Die Kamera macht einen gut verarbeiteten Eindruck, die Bedienelemente sind gut zugänglich und leicht zu bedienen, genauso wie bei der Fernbedienung. Die Abdeckung, hinter der sich die Anschlüsse verbergen, schließt dicht ab.


Die Erstinbetriebnahme

Zuerst muss man den Deckel, hinter dem sich das Akku-Fach, der Micro SD-Slot und sonstige Anschlüsse befinden entfernen. Danach muss man den Deckel des Akku-Faches entriegeln und den Akku einschieben. Jetzt wieder das Fach verschließen und die Speicherkarte in den Slot schieben. Nun muss der Akku 4 Stunden lang über den USB-Anschluss geladen werden. Ist dies geschehen, kann man den Deckel wieder verschließen. Nach dem Kamera-Akku, muss nun die Fernbedienung ebenfalls per USB-Anschluss geladen werden. Das Setup der Kamera ist einfach, das Menü selbsterklärend. Die Tasten an der Fernbedienung sind groß und auch mit Handschuhen gut zu bedienen.

Befestigung

Mitgeliefert werden 3 Halterungen. Eine Klebehalterung für grade Flächen, eine Klebehalterung für gebogene Flächen und eine Halterung mit der man die Brille am Band einer Google befestigen kann (Diese habe ich allerdings als Helmhalterung umfunktioniert, indem ich sie mit Kabelbindern am Helm festgemacht habe). An die Kamera selbst, wird ein Adapter geschraubt, der in die oben genannten Halterungen einrastet. Da die Ghost über ein ¼“ Gewinde verfügt, kann sie auf jedes Stativ geschraubt werden.

Für die Fernbedienung ist ein Klettband zur Befestigung am Handgelenk beigepackt. Hier würde ich mir eine Lenkerhalterung als Standard wünschen.


Akkulaufzeit

Bei Daueraufnahme hält der Akku fast 3 Stunden (Selbstversuch)


Bedienung

An der Kamera sehr einfach, allerdings hat bei meinen ersten Tests die Fernbedienung öfters zwischen den verschiedenen Modi umgeschaltet, ohne dass ich wirklich wusste warum.

Momentan gibt es noch keine App, um die Ghost per WiFi zu bedienen.


Aufnahmequalität

Da ich kein Profitester bin, kann ich die Ghost nicht mit hochmoderner Technik testen, sondern nur meine persönlichen Eindrücke wiedergeben.

Die Aufnahmen sind scharf und ruckeln nicht, die Bilder sind ebenfalls von guter Qualität. Auf Lichtwechsel während der Aufnahme, stellt sich die Ghost schnell ein.


Erstes Fazit

Die Ghost ist eine gelungene Kamera. Akkulaufzeit, Bedienung und Aufnahmequalität passen.

 

Anmerkung: Die erste Kamera, die mir geliefert wurde hatte einen Fehler. Dieser bewirkte, daß sich der Akku bei  ausgeschalteter Cam innerhalb von 3 Tagen entlud. Auch die Austauschkamera, wies dieses Problem auf, worauf sich herausstellte, das die wohl ein Drift bekannter Serienfehler ist. Nach Rücksrache meines Händlers SolidX mit Drift, wurde mir dann ein einwandfreies Gerät geschickt. Wer also Probleme hat, sollte die Cam austauschen lassen.

 


Produktbilder

 

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