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Pläne für Heute - oder Regenjacken sind nur was für Weicheier

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Eigentlich war für heute die MTB-Strecke Breuberg 1 geplant - eigentlich......

Der Biketräger war schon seit gestern Abend am Auto befestigt, der Rucksack gepackt und die sonstige Ausrüstung stand auch schon bereit. Heute Morgen sah es auch sonning aus, als der Wecker mich um kurz nach halb Sieben weckte. Beim Frühstück kurz noch mit Cruise gechattet und dann kam von ihm die Horrormeldung. "Hier wird es stockdunkel und es rumpelt auch schon" - Mist, Gewitter im Anmarsch! Also haben wir das Vorhaben für heute erst mal abgesagt, weil es wenig Sinn macht über 40km zu fahren, um dann mit halber Kraft über nasse Trails zu rutschen.  

Da ich wußte, daß ich den ganzen Tag unausstehlich sein werde, weil ich mich so auf's Biken gefreut hatte und es nun wortwörtlich ins Wasser fiel, entschloss ich mich deshalb eine meiner Hausrunden zu fahren - schließlich war es hier ja noch trocken. Rucksack wieder weggepackt, Trinkflasche ans Bike, Handy in die Trikot- und Regenjacke in die Satteltasche, man weiß ja nie ob es doch noch anfängt zu regnen....

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Urlaubsfreuden

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02.08.2016

Grade zurück aus dem Urlaub, melde ich mich auch wieder mal zu Wort, doch bevor ich zum eigentlichen Thema komme, nochmal ein kleiner Rückblick auf die letzten Wochen davor.

Das Haupthema dabei ist leider mein Knie, das mir schon das ganze Jahr immer wieder Probleme macht. Bei dem lang ersehnten MRT-Termin, wurde unter anderem ein Riss im Meniskus festgestellt, was eine Operation wohl unumgänglich macht. Somit dürfte meine Saison weiterhin aus Hausrunden und kleineren Trailausflügen bestehen. Also genau das, was ich eigentlich schon das ganze Jahr mache. Egal, Biken ist Biken! Dadurch musste ich aber auch meine „Pedaliergewohnheiten“ ändern. Fuhr ich bisher eigentlich eher mit geringer Frequenz einen großen Gang, geht es jetzt mit schnellerem Tritt und einem kleineren Gang vorwärts. Zusätzlich überwache ich nun auch meine Herzfrequenz und übe mich im Kardiotraining. 

Doch nun zum Urlaub. Dieses Jahr ging es wieder nach Peniscola, Spanien und trotz dem oben genannten Knieproblem, nahm ich mein Bike wieder mit. Auch dieses Jahr erwartete mich die Serra d’Irta mit ihrem trocken und steinigen Untergrund und der gewohnten Hitze auf mich. Neu hingegen war für mich, das ich mein Trinkwasser mit Isotonischem Pulver anreicherte, denn so ein Debakel wie im letzten Jahr, wollte ich nicht nochmal erleben. Außerdem führte ich bei meinen Touren, immer genug an Energie in Riegel- und Gelform mit mir. Hierbei erwies sich mein kleiner isolierter Deuter Hydro Lite 2.0 als guter Begleiter. Hielt er nicht nur die mit kaltem Wasser an gemischte Iso-Brühe kalt, bewahrte er gleichzeitig auch die Riegel vorm schmelzen. Allerdings musste ich auch feststellen, dass 2 Liter Getränk, bei Temperaturen weit über 30°C, nicht lange vorhalten, so dass ich mir auch noch die Trinkflasche mit reinem Wasser in den Rahmen klemmte.

Morgens um halb 8 an der Strandpromenade von Peniscola

 

Samstagmittags angekommen, ging es tags darauf erst einmal hoch zur Ermita de Sant Antoni hoch, was mir glücklicherweise auch ganz gut gelang, denn der Anstieg ist nicht ganz ohne. Von Oben ging es wieder runter zur Uferstraße und nach dem finalen Anstieg zur Unterkunft, waren die ersten 14km/410hm auch schon geschafft.

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Feldberg radeln, die 10te

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Gestern fand die 10. Auflage des Feldberg radeln statt und nach zwei Jahren, in denen ich aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, war ich dieses Jahr auch wieder dabei. Hierbei handelt es sich um einen Charity-Event, der vom Verein Radeln auf den Großen Feldberg e.V. organisiert wird, um die Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V. zu unterstützen, denn die Startgelder und Spenden gehen an den Hilfsverein. Des Weiteren wird eine Tombola mit gespendeten Preisen veranstaltet, wobei der Erlös aus den Losverkäufen auch gespendet wird. Auf diese Weise, kamen die letzten Jahre bereits über 100.000 Euro zusammen.

Übersicht auf die Strecke

Eigentlich sah es morgens, beim Beladen des Autos ja noch ganz gut aus, doch als ich dann endgültig losfahren wollte, fielen bereits die ersten Tropfen vom Himmel. Egal, erst noch schnell bei Flo vorbei und zwei weitere Bikes auf den Träger gepackt und weiter ging’s Richtung Hohemark, wo die Veranstaltung stattfand.

Das Streckenprofil

Schon auf der Fahrt nach Hohemark, wurde der Regen deutlich stärker und als wir das dortige Taunus Informationszentrum erreicht hatten, öffnete der Himmel alle Schleusen, so dass ich bereits beim Anstehen an der Registrierung komplett durchnässt war – hätte ich nur meine Regenjacke gleich angezogen….

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olly's Links  

Hier ein paar Links, zu Seiten die ich oft besuche.

 

Bike-bezogene Links

 

 

 


 Allgemeine Links

 

 

 

 

 

   
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