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Abenteuer Monte Baldo

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Eine Sache, die ich am Gardasee unbedingt machen wollte, war der Monte Baldo. Ursprünglich wollte ich in gewohnter Manier hochfahren, doch wenn die Funivia schon da rumsteht, kann man die Seilbahn auch ruhig nutzen. Vor allem war ich gespannt auf die obere Hälfte, nach dem Umsteigen in die zweite Gondel, die sich während ihrer Fahrt nach oben um 360° dreht, so dass jeder einmal den Rundumblick hatte. Deshalb hatte ich am Abend vorher schon alles ins Auto gepackt. Morgens um 7.30 ging es dann los, da wir früh in Malcesine und somit auf dem Baldo sein wollten. Ich zum Biken, Frau zum Hiken. Außerdem wusste ich, dass die Bahn, Räder nur zwischen 8.15 und 10.15 jede halbe Stunde mitnimmt. Parken war um diese Uhrzeit im Parkhaus der Furnivia auch kein Problem, war alles noch leer. Glücklicherweise hatte meine bessere Hälfte noch gelesen, dass bei Benutzung der Seilbahn, das Parkticket auf €4,50  begrenzt wird. Also ab an die Kasse, Tickets lösen und Parkticket entwerten lassen und so ging es um 8.45 per Gondel nach oben, allerdings ohne Frau, die durfte ohne Bike nicht mit. Dafür habe ich mich mit einem netten Holländer unterhalten, der kurz zuvor sein Bike in Winterberg geschrottet hatte und nun mit einem brandneuen Freerider (keine Ahnung mehr was es genau war) den Baldo in Angriff nahm. Scheinbar hatte er aber unheimlich Angst, das sein Bike Kratzer abbekommt, oder er wollte sie lieber selbst auf den Trails verursachen, damit er zu jeder Riefe auch eine Geschichte hatte. Wurden unten die Bikes noch eingeladen, mussten wir an der Mittelstation selbst Hand anlegen. Egal, ab in die sich drehende Kabine – von wegen, beim Transport von Bikes wird das nicht gemacht….

 

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Urlaub am See

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Und schon ist er wieder rum, der Jahresurlaub. Diesen habe ich in einem Traumrevier für Mountainbiker verbracht, am Lago di Garda. Mein Standort war da zu Bardolino gehöhrende Cisano, von dem aus der Monte Baldo das nächstliegende Revier ist. Dazu später aber mehr.

Dieses Jahr habe ich zum ersten mal Urlaub auf einem Campingplatz gemacht (wenn man von der komplett negativen Erfahrung als Kind absieht) und mußte feststellen, daß dies eine komplett eigene Welt, mit eigenen Regeln ist. Eine dieser Regeln scheint zu lauten: „Je fetter die Wampe, desto seltener darf sie durch Textilien verdeckt sein“.

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Fehlentscheidung

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Heute bin ich leider etwas angefressen, weil eine Fehlentscheidung von mir, zum Sturz eines anderen MTBlers geführt hat. Aber dazu später, zuerst bleibt noch der letzte Sonntag nachzutragen.

Nachdem die am Pfingstmontag gefahrene Tour, durch Hitze, Pannen und Irrwege gezeichnet war, wollten Hans und ich die Strecke nochmal so, oder so ähnlich fahren. Also ging es ab Mühltalbad dieses Mal Richtung Franky, wobei wir hinter der Brücke über die B426 nicht nach links in den Trail einbogen, sondern der Waldautobahn weiter folgten. Wir wussten zwar nicht, wo wir genau rauskommen werden, aber die Richtung passte. Nach einer kurzen Abfahrt, waren wir dann in Malchen, wo wir weiter dem R8 folgten um wieder am Parkplatz im Balkhäuser Tal in den Wald einzubiegen. Hier folgte eine weitere Änderung der Strecke, denn wir folgten der Blauen Raute – bergauf. Singletrails machen bergab deutlich mehr Spaß, diesen hochzufahren war teilweise eine ziemliche Quälerei, oder auch stellenweise eine Schieberei.

 

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Auf der Suche nach der blauen Raute

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Zuerst wollte ich diesen Eintrag ja „Pleiten, Pech und Pannen“ nennen, doch das wäre der schönen Tour nicht gerecht geworden. Aber fangen wir einfach von vorne an…

Pfingstmontag 10.00 Uhr, Mühltalbad in Darmstadt-Eberstadt. Bei 35°C treffe ich Hans, Patrick und Lars zu einer Tour über Melibokus und Franky (der, wie ich zufällig erfahren habe in Wirklichkeit „Langenberg“ heißt). Nachdem wir uns noch schnell mit den Kirschen, die Lars mitgebracht hat gestärkt hatten, ging es dann um 10.15 Uhr los auf Tour...

Zuerst folgten wir einem kleinen Trail entlang der Modau, wechselten dann aber auf den R8. KM 4: Als wir Eberstadt verließen, waren plötzlich Patrick und Lars verschwunden. Also kurze Kehrtwende und nach 100m sah ich die beiden, suchend durch die Gegend laufen.  An Patrick’s Bike hatte sich das rechte Pedal zerlegt und der Pedalkörper hielt nicht mehr auf der Achse. Dies hätte fast das Aus für die Beiden bedeutet, denn diese Tour mit einem kaputten Pedal zu fahren, wäre eher nicht möglich gewesen. Glücklicherweise kennt Hans Gott und die Welt und wir konnten nur einen Kilometer weiter, einen Satz Ersatzpedale auftreiben.

Basltelstunde mit Patrick

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Klasse statt Masse

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Nachdem ich den den ersten Monaten dieses Jahres eher auf Masse, sprich Kilometer gesetzt habe, geht es jetzt mehr um Höhenmeter und technische Trails. Diese Woche ging es dreimal den Franky hoch und über die Rinne (einer der Lines ist Rot auf dem Bild zu sehen) runter und vor 2 Wochen war ich bereits auch schon für eine Tour ans Bölle gefahren.

Rechts der Startpunkt Burg Frankenstein und Links der Endpunkt an der B426

 

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Hier ein paar Links, zu Seiten die ich oft besuche.

 

Bike-bezogene Links

 

 

 


 Allgemeine Links

 

 

 

 

 

   
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