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Urlaub am See

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Und schon ist er wieder rum, der Jahresurlaub. Diesen habe ich in einem Traumrevier für Mountainbiker verbracht, am Lago di Garda. Mein Standort war da zu Bardolino gehöhrende Cisano, von dem aus der Monte Baldo das nächstliegende Revier ist. Dazu später aber mehr.

Dieses Jahr habe ich zum ersten mal Urlaub auf einem Campingplatz gemacht (wenn man von der komplett negativen Erfahrung als Kind absieht) und mußte feststellen, daß dies eine komplett eigene Welt, mit eigenen Regeln ist. Eine dieser Regeln scheint zu lauten: „Je fetter die Wampe, desto seltener darf sie durch Textilien verdeckt sein“.

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Fehlentscheidung

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Heute bin ich leider etwas angefressen, weil eine Fehlentscheidung von mir, zum Sturz eines anderen MTBlers geführt hat. Aber dazu später, zuerst bleibt noch der letzte Sonntag nachzutragen.

Nachdem die am Pfingstmontag gefahrene Tour, durch Hitze, Pannen und Irrwege gezeichnet war, wollten Hans und ich die Strecke nochmal so, oder so ähnlich fahren. Also ging es ab Mühltalbad dieses Mal Richtung Franky, wobei wir hinter der Brücke über die B426 nicht nach links in den Trail einbogen, sondern der Waldautobahn weiter folgten. Wir wussten zwar nicht, wo wir genau rauskommen werden, aber die Richtung passte. Nach einer kurzen Abfahrt, waren wir dann in Malchen, wo wir weiter dem R8 folgten um wieder am Parkplatz im Balkhäuser Tal in den Wald einzubiegen. Hier folgte eine weitere Änderung der Strecke, denn wir folgten der Blauen Raute – bergauf. Singletrails machen bergab deutlich mehr Spaß, diesen hochzufahren war teilweise eine ziemliche Quälerei, oder auch stellenweise eine Schieberei.

 

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Auf der Suche nach der blauen Raute

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Zuerst wollte ich diesen Eintrag ja „Pleiten, Pech und Pannen“ nennen, doch das wäre der schönen Tour nicht gerecht geworden. Aber fangen wir einfach von vorne an…

Pfingstmontag 10.00 Uhr, Mühltalbad in Darmstadt-Eberstadt. Bei 35°C treffe ich Hans, Patrick und Lars zu einer Tour über Melibokus und Franky (der, wie ich zufällig erfahren habe in Wirklichkeit „Langenberg“ heißt). Nachdem wir uns noch schnell mit den Kirschen, die Lars mitgebracht hat gestärkt hatten, ging es dann um 10.15 Uhr los auf Tour...

Zuerst folgten wir einem kleinen Trail entlang der Modau, wechselten dann aber auf den R8. KM 4: Als wir Eberstadt verließen, waren plötzlich Patrick und Lars verschwunden. Also kurze Kehrtwende und nach 100m sah ich die beiden, suchend durch die Gegend laufen.  An Patrick’s Bike hatte sich das rechte Pedal zerlegt und der Pedalkörper hielt nicht mehr auf der Achse. Dies hätte fast das Aus für die Beiden bedeutet, denn diese Tour mit einem kaputten Pedal zu fahren, wäre eher nicht möglich gewesen. Glücklicherweise kennt Hans Gott und die Welt und wir konnten nur einen Kilometer weiter, einen Satz Ersatzpedale auftreiben.

Basltelstunde mit Patrick

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Klasse statt Masse

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Nachdem ich den den ersten Monaten dieses Jahres eher auf Masse, sprich Kilometer gesetzt habe, geht es jetzt mehr um Höhenmeter und technische Trails. Diese Woche ging es dreimal den Franky hoch und über die Rinne (einer der Lines ist Rot auf dem Bild zu sehen) runter und vor 2 Wochen war ich bereits auch schon für eine Tour ans Bölle gefahren.

Rechts der Startpunkt Burg Frankenstein und Links der Endpunkt an der B426

 

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(Späte) Osterrunden

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Auweia, mein letzter Eintrag ist ja auch schon wieder 4 Wochen her und da will ich euch gleich mal auf den neusten Stand bringen...

Der Optimismus, den ich vor vier Wochen bezüglich meiner Gesundheit hatte, wurde leider schnell wieder gebremst und ich mußte weitere 2 Wochen aussetzten, so das ich erst am Samstag vor Ostern wieder zu einer kleinen Runde aufbrechen konnte. HT aus dem Schuppen und ab auf die Runde über Walldorf und Mönchbruch, vorbei an Mörfelden und Gräfenhausen zum Bornbruchsee und wieder nach Hause - 32km, ohne nenneswerte hm

Da alles soweit gepasst hat (wirklich toll, wenn man einatmet und dabei auch Luft bekommt ;) ), ging es Sonntags dann auch Vormittags gleich wieder auf's Bike, denn am Nachmittag war natürlich der übliche Osterbesuchsstreß an der Reihe. Also ab Richtung Koberstädter Wald und weiter durch die Dreieichenhainer Altstadt und vorbei am Golfplatz Neuhof nach Neu-Isenburg, immer dem R8 folgend. Nach einer kurzen Ortsdurchfahrt, ging es weiter bis vor die Tore Frankfurts zur Commerzbankarena. Dort verlies ich den R8 auch wieder und fuhr weiter Richtung Zeppelinheim und am Walldorfer Badesee in Richtung Langen. Auf dieser 43km-Schleife, habe ich dan auch die 1000km-Marke geschafft. Allerdings später in der Saison, als ich mir vorgenommen hatte.

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Hier ein paar Links, zu Seiten die ich oft besuche.

 

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