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Wechselhafter Januar

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Der Januar 2015 wäre somit auch schon wieder vorbei und er verlief doch eher unvorhersehbar. Frost gab es hier im Rhein-Main-Gebiet so gut wie nie, dafür Temperaturen bis 14°C, viel Wind aus Süd-Osten, Wasser von oben in verschiendenen Dareichungsformen und vor allem Matsch, viel Matsch. Dieser, der teilweise starke Wind und die Temperatursprünge, machen das Biken teileise zur Herausforderung.

 

Ein weiterer ständiger Begleiter waren die Forstarbeiten, mit den dahergehenden Sperrungen und Verwüstungen.

Da ich solche Sperrungen grundsätzlich beachte, kam es natürlich zu einigen Umwegen. Außerdem fragte ich mich, warum Hessen Forst sowas nicht im vornherein ankündigen kann.

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Jahresrückblick Teil 2 - Der allgemeine Rückblick

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Wie versprochen, kommt hier der zweite Teil meines Rückblickes, der sich mit der Scene im Allgemeinen beschäftigt.

Das Thema das uns alle wohl am meisten aufregt, ist die unsinnige 2-m Reglung in Baden-Württemberg, die allerdings von der Situation in Österreich noch getoppt wird. Während wir in Hessen einen Konsens fanden, mit dem alle Waldbenutzer, Waldbesitzer und die Politik zufrieden waren, scheint die Lobby unserer Gegner in Ba-Wü und A vorläufig auf der Siegerseite zu stehen. Beide Regionen geben sich nach außen Bike-freundlich, doch diese Freundlichkeit darf nur in dem Rahmen stattfinden, den die Anti-Lobby selbst gesteckt hat. Dieser ist, gelinde gesagt, für die Füße. Die ganzen heraufbeschworenen Szenarien von Konflikten, Naturzerstörung und sonstigen Halbwahrheiten oder auch die vorgeschobene Ausrede der Haftungspflicht, wurden doch schon oft genug wiederlegt. Warum sollte grade in Ba-Wü oder A sich eine komplett andere Situation zwischen Wanderern und Bikern ergeben, die um einiges konfliktbelasteter ist, als anderswo. Wieso zerstören wir die Wege die wir nutzen mit unseren Reifen, während Wanderer scheinbar schwerelos darüber gleiten? Dieser Gedanke wird um so absurder, je länger man sich im Wald umsieht, in dem grade wieder die tonnenschweren Harvester wüten, so dass er mehr an einen Truppenübungsplatz erinnert, als an ein Erholungsgebiet. Natürlich verstehe auch ich, dass der Wald eine bewirtschaftete Rohstoffplantage ist, doch dieses einfach als Kollateralschaden abzutun und gleichzeitig uns die Zerstörung der Natur vorwirft, ist mehr als lächerlich. Auch scheint man unsere Wirtschaftskraft zu unterschätzen, denn während sich andere Regionen um uns Mountainbiker bemühen, stößt man uns weiterhin vor den Kopf. In Ba-Wü sogar noch unter Führung von einem Minister, der Tourismus und Forst in Personalunion ist.

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Jahresrückblick Teil 1 - Der persönliche Rückblick

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Um die Funkstille auf meinem Blog wieder mal zu brechen, melde ich mich mal wieder. Nicht das es seit dem letzten Eintrag, nichts mehr zu schreiben gab, aber der gleiche innere Schweinehund, der mir bei dem Schmuddelwetter das Biken vermiesen will, hat auch meine Schreiblust gebremst.  Dafür gibt es jetzt nicht nur einen Jahresrückblick, sondern gleich zwei. Einen der mein persönliches Jahr beschreibt und einem in dem ich die MTB-Scene reflektiere.

Anfangen will ich mit dem persönlichen Teil…

Der Januar kommt ja eigentlich gerne eisig kalt, mit Schnee und Eis daher, was mich die ganzen Jahre auch davon abhielt, auf’s Bike zu steigen – mir fehlte in den letzten Jahren sogar die passende Ausrüstung.  Diese erwarb ich im Herbst 2013 in Form einer neongelben Softshell-Jacke. Also gab es in diesem Jahr keinerlei  Ausrede mehr,  nicht zu fahren. Da ich nur Runden auf der Waldautobahn fuhr und ich dem Fully sowieso grade eine Komplettwartung inklusive Dämpfungselemente verpasste, griff ich auf mein gutes altes Marlin zurück und zog einsam meine Runden über Walldorf und Mönchbruch, durch allerfeinsten Matsch, den ich mit meinem Bike auch selbst verursacht habe, um den tonnenschweren Harvestern des Hessen-Forst das Leben schwer zu machen. 

 Ähnlich ging es auch im Februar weiter. Bis auf einige Testfahrten mit dem Fully, wurde weiter das HT über die Hausrunde gejagt. Ende des Monats ging es dann zum ersten Mal mit Oli und Flo zum Franky, wo ich dann auch gleich das FuelEx richtig testen konnte. Da ich dann noch eine Woche beruflich nach Essen musste, lud ich mein Marlin ins Auto um dort eine kleine Runde am Baldeneysee zu drehen.

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Heimische Gefilde

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Nachdem ich gestern ja die neue Rundstrecke in Groß-Umstadt befahren habe, war ich heute wieder auf bekanntem Terrain unterwegs. Der Start stand eigentlich unter keinem guten Stern, denn auf halbem Weg nach Darmstadt stellte ich fest das ich meinen Bikecomputer zu Hause gelassen hatte. Egal, ich wollte deswegen nicht umdrehen, schließlich hatte ich ja auch mein Garmin GPS dabei. Der Plan für heute war vom Mühltalbad aus zum Franky zu fahren und dann weiter über den Felsberg zum Melibokus und über die Bergstaße zurück.

So startete ich am Mühltalbad in Richtung Burg Frankenstein und ärgerte mich wie schon letzte Woche darüber, das aus dem "Sandkasten" eine 2,5m breite Schneise geworden ist. Wieder ein Trail weniger. Nachdem ich den Franky passiert hatte, folgte ich dem Burgenweg und fand diesmal sgar aus eigener Kraft den Ober-Beerbacher Trail (das ist manchmal das Problem, wenn man immer nur in der Gruppe jemanden hinterherfährt. Man kennt manche Wege nicht wirklich). Kurz hinter Ober-Beerbach, traf ich dann auf die Rundstrecke Nördliche Bergstraße, der ich dann bis zur Straße Balkhäuser Tal  folgen wollte. Tja, wollte - aber es kam wieder mal anderst...

 

 

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Tourenbericht Groß-Umstadt

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Da ich nicht genau wußte, wo der Start der Rundstrecke war und wie es dort mit dem Parken aussieht, habe ich die Tour vom Parkplatz am Nördlichen Ortseingang von Groß-Umstadt angefangen. Nach einer Runde durch die Ortsmitte, fand ich dann auch die Heinrich Klein Halle, an der mehr als genug Parkraum vorhanden gewesen wäre. Egal, Nachdem ich mit Hilfe von 2 wartenden Bikern das erste Schild gefunden hatte, machte ich mich auf den Weg. Schon nach 150m verpasste ich allerdings das erste Schild und fuhr in die falsche Richtung, was ich glücklicherweise nach weiteren 150m bemerkte, als ich an eine Kreuzung kam, an der ich nur nach Rechts oder Links konnte, jedoch keinen Wegweiser sah. Also wieder zurück Richtung Start und Ausschau nach dem fehlenden Schild halten. Dies hing unscheinbar an einem Zaun und wies mir den richtigen Weg. Leider sollte dies nicht mein einziger Patzer der Tour bleiben. 

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olly's Links  

Hier ein paar Links, zu Seiten die ich oft besuche.

 

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