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Sommer, Sonne, Strand - Teil 6

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Die Comunidad Valenciana gehört zur Provinz Castellón und liegt an der Ostküste Spaniens unterhalb Katalaniens. Peniscola ist in dieser Region nach Vinaròs und Benicarló die dritt-nördlichste Stadt an der Küste und liegt etwa 1.500km von Frankfurt aus entfernt.


Die Küste zwischen Barcelona und Valencia

Peniscola mit der Serra d'Irta und dem Parc Natural de la Tinenca de Benifassa im Nordwesten

Die Temperaturen erreichen im August gerne mal die 40°C Marke und deshalb sollte man zu sportlichen Aktivitäten, relativ früh aufbrechen. Wasser ist hierbei elementar und sollte deshalb in ausrreichender Menge mit sich geführt werden. Ein isotonischer Zusatz, ist ebenfalls nicht verkehrt, da man sehr viel Mineralien und Salze einfach ausschwitzt.

Peniscola ist eine Stadt, mit zwei Gesichtern, geteilt durch die Halbinsel, auf der die Burg tront. Zum einen der Nordstrand, hinter dem auf gut 4-5km Länge, ein Hotel neben dem anderen steht – ein typischer, dem Massentourismus geschuldeter Alptraum. Der Nordstrand ist, im Gegensatz zum Südstrand zum Mittelmeer hin offen. Der Südliche Teil Peniscolas, ist geprägt vom Hafen und den durch die Hafenmauer geschützten Südstrand. Während es hinter dem Nordstrand flach ist, liegen die südlichen Gebiete in den Ausläufern der Serra. Hier stehen auf den die eigentliche Stadt überragenden Hügeln, Wohn- und Ferienhäuser (in denen ich glücklicherweise auch untergebracht war), von denen man einen wunderbaren Blick auf die Burg und den Hafen hat. Passenderweise hat dieser Stadtteil auch den Namen „Atalaya“ – Wachturm oder auch Ausguck.

Der Ort ist vor allem ein Ferienort für Spanier, die vom Landesinneren und den nahen Großstädten Barcelona (ca. 220km nördlich) oder Valencia (ca. 120km südlich) kommen, um ihren Urlaub oder das Wochenende zu verbringen. Dadurch ist es vor allem während der Spanischen Schulferien und den Wochenenden sehr voll. Neben den Spanieren, sind die Franzosen die zweitgrößte Urlaubergruppe, während die Deutschen nur eine Nebenrolle spielen (was ich nicht wirklich schlimm fand). Dies bedeutet allerdings auch, dass außer der Landessprache, nur selten englisch und ganz selten bis gar nicht, Deutsch gesprochen wird.

Die lokale Gastronomie, ist sehr stark am Tourismus orientiert und leider liegen die meißten Restaurants direkt an der Straße, was das ganze nicht wirklich gemütlich macht (Leider hat man bei der Städteplanung nicht darauf verzichtet, eine Straße vor die Strandpromenade zu bauen, so das es keine andere Möglichkeit gibt). In den engen Gassen der Burg, ist die Atmosphäre zwar wesentlich gemütlicher, was sich aber auch gleich am Preis bemerkbar macht. Unsere Alternative war das mit dem Auto 30km entfernte Alcossebre, das wesentlich entschleunigter ist. Typisch für die Region ist natürlich die Paella Vallenciana mit Hühnchen, Kanninchen und Meeresfrüchten. Desweiteren gibt es noch die für Spanien typischen Tapas, die Bocadillos und alles was das Meer zu bieten hat.

Meine Fuß-, oder besser Reifenspuren die ich hinterließ

Die Umgebung von Peniscola, ist für Mountainbiker wesentlich besser als erwartet, was man auch an der Masse der Biker sieht. Mit der Serra d’Irta hat man ein wunderbares Gebiet direkt vor der Haustür, in der es neben den steinigen und staubigen Pistas, auch einige schöne Trails zu entdecken gibt. Etwas weiter im Landesinneren, gibt es den Parque Natural Tinença de Benifassà, der sich östlich der 70km entfernten Stadt Morella erstreckt. Von meinen Kontakten in Spanien, habe ich gehört, daß sich um diese Stadt fantastische Singletrails geben soll. Vor Ort gibt es sowohl MTB-Verleiher und zumindest in Morella einen Anbieter für Touren. Wer Glück hat, trifft vielleicht auch einen Local, der euch mit Freude sein Revier zeigt…

In diesem Sinne

Hasta luego

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Sommer, Sonne, Strand - Teil 5

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Tag 6

 

Als ich morgens um 8.00 Uhr mit Eduard bei lauen 25°C Richtung Alcossebre aufbrach, ahnte ich nicht, dass dies einer meiner schwärzeren Biketage wurde. Aber alles der Reihe nach…

Wie immer, die Übersichtskarte

 

Zuerst ging es wieder runter an die Küstenstraße, die wir aber gleich wieder auf den parallel laufenden Wanderweg verließen. Am Eingang der Serra stießen wir wieder auf vertrautes Terrain, in Form der Pista Parque Natural, also der Holperpiste nach Alcossebre (die ganz nebenbei bemerkt, ein kleines Abenteuer ist, wenn man diese mit dem Auto befährt). Die Ansage meines Guides war klar – Im flotten Tempo nach Alcosesebre, solange es noch kühl und das Terrain flach ist und später tranquillo wenn es wärmer und steiler wird. Also großes Blatt wo es nur ging, wobei mein Bike-Buddy immer noch ganz entspannt vor mir fuhr und mich gelegentlich mit „Arriba, arriba!“ zu einem noch höheren Tempo anfeuerte.

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Sommer, Sonne, Strand - Teil 4

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Tag 5

 

Heute wollte ich nochmal zum Torre Badum. Mein letzter Besuch dort, war nur eine Vorbeifahrt, bei der ich krampfhaft versuchte Eduards Hinterrad zu halten. Für dieses Mal hatte ich mir eine gemütlichere Gangart vorgenommen. Also bin ich gegen 10.30 Uhr, viel zu spät aufgebrochen und machte mich, am Gerro del Sol vorbei, Richtung San Antoni auf, denn ich wußte das es dort irgendwo einen Abzweig zum Torre gab. Leider musste schon im unteren Anstieg zur Ermita merken, dass ich heute wohl keine Höchstleistungen vollbringen werde. Am Abzweig angekommen, stellte sich herraus, das es erstmal auf einem steinigem Singletrail, der sich über mindestens eine Kuppe hinaufwindet, weitergehen würde. So wie ich mich fühlte, vermutete ich, das mich das heute überfordern könnte und ich überlegte mir eine Alternativroute. Also wieder umgedreht um den Torre in Ufernähe anzusteuern. Leider waren auch heute auf dem besseren Feldweg, wieder massenhaft Leute mit ihren Autos unterwegs, so dass der Spaßfaktor relativ gering war – der Staubfaktor dafür umso höher. Egal, am Torre angekommen, erst einmal die Aussicht genossen und ein paar Fotos gemacht. Da die letzen 50m zum Turm über einen kleinen Singletrail führten, ist mir dann direkt nach der Abfahrt ein kleines Malheur passiert, das in der Botanik endete.  Ich musste aufwärts paar Steinstufen überwinden, doch bei einer fehlte mir der Schwung, so dass das Hinterrad nicht mehr hochkam, ich zum Stillstand kam und dann kurz nach links ins kratzige Gebüsch fiel. Egal, wieder aufgerappelt und über die Küstenstraße nach Hause, wo der Pool auf mich wartete.

Am Torre Badum

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Sommer, Sonne, Strand - Teil 3

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Tag 3

 

Gebietsübersicht

Eigentlich wollte ich heute ja gar nicht fahren, doch am Nachmittag wurde ich unruhig und so bin ich nach der größten Hitze, gegen 17.00 Uhr nochmal kurz mit dem Bike aufgebrochen. Von unserer Ferienwohnung aus, war eine Skulptur auf einem kleinen Hügel zu sehen, die ich mir ansehen wollte. Da es bis zur „Gerro del Sol“ aber nur 2,3km waren, beschloss ich nochmal zur Ermita hochzukurbeln. Glücklicherweise gibt es von der Skulptur einen direkten Weg abseits der Küstenstraße.

Gerro del Sol

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Sommer, Sonne, Strand - Teil 2

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Tag 2

Gebietsübersicht

 

8.00 Uhr morgens und nur 24°C, die beste Zeit um eine Tour zu starten. Eduard holte mich in meinem Feriendomizil ab und wir fuhren zuerst an der Küstenstraße entlang, bis diese bei Font Nova in die Serra überging. Hier ging es direkt auf den sandigen und steinigen Pisten aufwärts. An der „Area recreativa La Caseta“ legten wir den ersten Stopp ein. Weiter ging es bergauf und bergab, vorbei am Font d’en Canes über Pisten und Trails, die einem etwas Können abverlangte. Während man es auf den mit großen Steinen gespickten Trails abwärts gut laufen lassen konnte, musste man im Uphill gekonnt über diese Hindernisse fahren, um voran zu kommen. Generell besteht der Untergrund der Serra aus Kalkstein, der gerne spitz aus dem Boden ragt, oder als größerer Felsbrocken auf dem Trail liegt. Auf halben Weg nach Alcossebre, kamen wir an ein Hotel mitten im Nirgendwo und ich dachte schon, der Trail- und Pistenspaß hätte ein Ende, doch mein Guide bog nach nur wenigen Metern, wieder in den nächsten Trail ab.

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olly's Links  

Hier ein paar Links, zu Seiten die ich oft besuche.

 

Bike-bezogene Links

 

 

 


 Allgemeine Links

 

 

 

 

 

   
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