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Dieses Mal, mache ich einen kleinen chronologischen Sprung nach hinten, denn eigentlich sind die Dinge über die ich heute Berichte, vor dem Feldberg radeln passiert – ich war nur zu faul was zu schreiben.  Zum einen will über den Ausflug nach Stromberg schreiben und zum anderen über neue Ausrüstungsgegenstände, die ich mir zugelegt habe berichten.

Zuerst will ich euch meine Einkäufe zeigen.

Da das ungetönte Glas meiner Uvex sgl 100 mittlerweile total zerkratzt ist, war ich auf der Suche nach einer neuen Brille. Hierbei stieß ich online auf die Alpina Twist Three 2.0VL, die selbsttönend ist. Eine schöne Brille, die auch relativ schnell auf wechselnde Lichtverhältnisse reagiert, doch musste ich leider bei den ersten Ausfahrten feststellen, dass mir die Grundtönung zu dunkel ist. Für Touren in der Sonne und auf lichtdurchfluteten Waldautobahnen vollkommen okay, sobald es aber tiefer in den Wald geht, leider etwas dunkel.

Alpina Twist Three 2.0VL

Was mich schon länger reizte, war ein Enduro Helm, passend zum Tyee, sowohl von der Form, als auch von der Farbgebung. Ich fand mehrere Helme, die mir gut gefielen. Zum einen den Uvex Quatro und zum anderen von Giro den Fathom und den Hex, sowie den Montaro mit dem neuen Mips-System. Geworden ist es der Uvex Quatro, wobei ich den Quatro Pro auch kurz in der Auswahl hatte. Allerdings waren mit die 20 Euro Aufpreis für einen witzigen Spoiler am Hinterkopf zu viel, zumal das nochmal 5g mehr auf dem Kopf ausmachte.

Uvey Quatro

Die Giro-Helme saßen bei mir nicht so gut und das bei dem Giro von Latte die Farbe nach ein paar Monaten schon verblasste, war für mich auch kein Kaufargument. Also wie gewohnt zum Uvex gegriffen, da ich schon mehrere Helme dieses Herstellers getragen habe.

Uvex Quatro

Als ich zum Helmkauf bei Hibike war, fiel mir mein kleines Brillenproblem wieder ein und ich fragte an der Servicetheke auch gleich nach einer günstigen Brille, ohne größere Tönung. Die mir empfohlene Sportstyle 215, gefiel und passte mir gut, so dass ich auch hier zugegriffen habe.

Uvex Sportstyle 215

 

Nun weiter mit Stromberg, wo wir uns Mitte August relativ kurzfristig verabredet hatten. Wir, das waren Fell, Latte und ich. Latte hatte noch einen Freund mitgebracht und so waren wir im Quartett unterwegs und erstaunlicherweise, gibt weder Fotos, noch Videos von diesem Tag!!!

Doch nun von Anfang an. Da es die Tage vor dem geplanten Termin viel geregnet hatte, entschloss ich mich dazu, das Tyee auf den Kupplungsträger zu stellen, damit ich nicht den Innenraum meines Autos auf dem Rückweg komplett verdrecke. Gesagt, getan und da ich das Enduro bisher noch nicht mit dem Biketräger transportiert hatte, musste ich zuerst noch ein paar Einstellungen am Träger vornehmen, was aber keine größere Aktion war. So ging es um 9.00 Uhr, bei wolkenverhangenem Himmel Richtung Stromberg. Kurz bevor ich bei Rüsselsheim auf die Autobahn aufgefahren bin, riss im Westen der Himmel auf und es versprach ein sonniger Tag zu werden. Also ab auf die BAB und weiter über Mainz und Bingen zum Tagesziel.

Gewohnheitsmäßig schaue ich regelmäßig in den Innenspiegel, wie auch in dem Moment, indem ich die Weisenauer Brücke über den Rhein passierte. Was ich da sah, jagte mir einen riesigen Schreck ein, denn ich sah NICHTS, oder zumindest nichts vom Bike, das zu sehen sein sollte. Also ab auf den Seitenstreifen um zu checken, was passiert ist. Aus irgendeinem Grund, ist die Halteklammer vom Rahmen gerutscht und das Bike hing nur noch an den Laufrädern am Träger. Glücklicherweise sichere ich den Rahmen immer mit einem billigen Stahlkabelschloss vom Discounter ab, so das mein Tyee zwar abgekippt war, aber keinen Kontakt zum Boden hatte. Also Bike wieder hochgekippt und den Rahmen neu eingespannt und weiter ging es, bis zur Raststätte Heidenfahrt, wo ich nochmal eine Kontrolle des Bikes und dessen Befestigung durchführte. Da scheinbar alles in Ordnung war, fuhr ich weiter, nur um 4km weiter wieder auf dem Seitenstreifen zu stehen, da sich die Klammer wieder gelöst hatte. Nochmals befestigte ich das Bike und nun ging es die letzten Kilometer mit 100km/h weiter, Blick immer nach hinten gerichtet und kam ohne weitere Zwischenfälle am Flowtrail an.

Der P3 war zu diesem Zeitpunkt noch relativ leer und da die anderen etwas später kommen wollten, ging es für mich gleich nach oben, zur ersten Abfahrt. Da ich schon zwei Jahre nicht mehr dort war, rollte ich die Strecke erstmal ab, um zu sehen was es neues gibt und fuhr dann wieder zum Parkplatz, auf dem mittlerweile auch Fell eingetroffen war. Nachdem er fertig zum biken war, sind wir wieder zum Einstieg des Wild Hog pedaliert, um die nächste Abfahrt zu starten. Auf halben Weg, trafen wir dann Latte und seinen Kumpel und brachen die Abfahrt ab, um mit den beiden von oben erneut zu starten.

Im Großen und Ganzen, gab es an diesem Tag, nicht viel spektakuläres zu erleben und nach der 5. oder 6. Abfahrt, ging es wieder nach Hause. Da ich das Schloss relativ kurz um Rahmen und Träger wickelte, gelang der Heimweg ohne weitere Probleme.

 

Ich auf dem Heimweg cool

 

Bis bald

 

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