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Ja lebt denn der alte mtb-olly noch?

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Ja er lebt noch und er ist sogar mit dem Bike unterwegs….

Während ich bis Ende letzten Monats, eigentlich nur auf meinen Hausrunden unterwegs war und die Waldautobahn-Kilometer nicht wirklich berichtenswert sind, bin ich nun auch wieder auf den Trails zu finden. Irgendwann Mitte Mai, fühlte ich mich wieder fit genug, um mich am Franky auszutoben. Die ersten beiden Runden, war die klassische Franky Tour vom Bölle über Ludwigshöhe und Prinzenberg zum Franky und über die Rinne wieder zurück. Diese legte ich auch erstmal mit dem FuelEx zurück. Als ich sah, dass es mit der Kraft und Ausdauer soweit passte, wechselte ich dann endlich auf das Tyee und fuhr als ersten Test, den Franky vom Mühltalbad aus hoch. Da dies auch ganz gut funktionierte, ging es dann mit dem Ober-Beerbacher Trail weiter und dann wieder hoch zur Burg. Abfahrt ganz klar über die Rinne und als ich am Ausgangspunkt zurück war, entschloss ich mich kurzerhand noch eine Schleife über den Sparkassen-Trail zu machen. Zwei Tage später, fand ich mich wieder am Bölle ein, um die klassische Runde zu fahren. Eigentlich hatte ich vor, auch wieder den Trail nach Ober-Beerbach zu fahren, doch an dem Tag wollten meine Beine nicht so recht und ich beschloss den Tag ohne diese Abfahrt.

 

Am Feiertag, wollte ich dann meine Kondition testen und brach vom Mühltalbad aus wieder Richtung Franky auf. Der Plan war, bis nach Steigerts weiter zu fahren und dann vor dem Anstieg zum Melibokus durch Balkhausen abzufahren, was auch noch ganz gut klappte. Hinter Malchen merkte ich allerdings, dass die angedachte zweite Auffahrt zum Franky, an diesem Tag, für mich nicht machbar war. Also blieb ich unten und lies die Rinne, Rinne sein.

 

Für den freien Brückentag, hatte ich mir überlegt nach Stromberg zum Flowtrail zu fahren. Da ich aber keinen Bike Partner hatte und Latte den neu eröffneten Flowtrail in Bad Orb einen Besuch abstatten wollte, disponierte ich um und schloss mich ihm an. Von der Wegstrecke, blieb das für mich gleich und warum nicht mal wieder was neues kennen lernen.

Gefahren sind wir zwei Strecken. Den Übungspacours haben wir ausgelassen und vom Don-Bosco-Trail wurde uns abgeraten, da es sich um eine Einsteigerstrecke handelt, die für uns wohl langweilig sein dürfte (Dennoch klasse, das man auch an die Anfänger gedacht hat). So blieben der Haseltal-Trail und der Wintersberg-Trail übrig.

Das Tor zu einer anderen Welt, oder auch der Einstieg zum interessanten Teils des Haseltal-Trails

 

Der Haseltal-Trail: Laut Karte fängt dieser am P3/Burgjosser Heilligen an, wo wir auch geparkt hatten. Der ersten etwa 800m, verlaufen relativ flach parallel zur Straße in Richtung Schullandheim. Dieser Abschnitt ist eher unspektakulär und enthält 2 Holzelemente und ist nett zu fahren, ohne wirklichen Schwierigkeitsgrad – entsprechend ist die Strecke auch als Blau klassifiziert. Mangels größerem Gefälle, ist öfters nachtreten angesagt. Wer nicht grade auf dem P3 steht, kann sich diesen Teil des Trails auch sparen, was wir auch taten, zumal man vom Endpunkt des Trails, nicht unbedingt daran vorbeikommt. Hat man diesen Abschnitt hinter sich gelassen, ändert sich der Schwierigkeitsgrad von Blau auf Rot. Die Strecke wird nun auch deutlich steiler und schneller und somit auch spaßiger. Leider ist an einigen Drops, der Anlauf ziemlich kurz und man muss entweder kräftig nachtreten, oder halt einfach nur darüber rollen. Alles in allem, macht der Trail aber Spaß, so dass wir ihn viermal gefahren sind. Die Auffahrt ist steil und bietet gut 150hm Workout für die Beine. Sie endet nur wenige Meter vorm Start des zweiten Abschnittes.

Auf dem Video, ist der erste Abschnitt nicht zu sehen.

 

 

 

Der Wintersberg-Trail: Ausgangspunkt hier, ist der P4/Wegscheide bzw. das Tor vom Schullandheim. Auch hier geht es zuerst über einen Blauen Abschnitt, auf dessen ersten Teil wieder treten angesagt ist. Der zweite Teil, zu dem man noch einen kleinen Zwischenanstieg hochtreten muss, rollt dann schon besser. Wenn dann der Rote Abschnitt beginnt, muss auch erst kurz gekurbelt werden, doch dann geht es richtig los. Stufen, Drops, kleine Anlieger und ab und zu ein kleiner Gegenanstieg, machen richtig Laune.

Mein Video beginnt im zweiten Teil, des Blauen Abschnittes. Es ist etwas lang, aber ich wollte den Trail möglichst komplett festhalten.

 

Am Sonntag, ging es dann nochmal zum Franky, wo mir Hans zwei für mich neue Trails zeigte. Zum einen der Trail, der oben an der Leitplanke startet und sich mit vielen Anliegern nach unten schlängelt. Zum anderen, der Trail nach Nieder-Beerbach, der flowig ist und vor allem auch eine gute Länge hat.

 

Zuletzt noch ein paar Worte zum Tyee. Mittlerweile habe ich mich gut daran gewöhnt und komme auch auf den Trails damit zurecht. Bergauf fährt es passabel und tritt sich schwerer als mein Trek, dafür bügelt es bergab die Trails glatt.

 

Bis dann

 

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