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Grau in Grau...

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und manchmal ein bisschen Blau                                                                                                   14.06.2016

 

Egal ob am Egelsbacher Forsthaus

 

Oder am Bornbruchsee bei Mörfelden

 

präsentiert sich in letzter Zeit das Wetter eher nass, was bei mir schon des öfteren zu einer verfrühten Dusche geführt hat. Dennoch drehe ich fleißig meine Runden in der näheren Umgebung.

 

Letzten Mittwoch hatte ich dann mitten im Wald, einen Defekt, natürlich auch im strömenden Regen. Nach einem kurzen Anstieg, habe ich wieder aufs große Blatt geschaltet, wobei mir die Kette vom selbigen gerutscht ist und sich dann zwischen Kurbelarm und Blättern dermaßen verklemmt hat, das ich sie nicht mehr raus bekommen hatte.

 

Also half nur rollen und schieben, bis ich Egelsbach erreichte und von meinem Shuttle abgeholt wurde. Samstags habe ich mich dann um den Schlamassel gekümmert. Also zuerst die Kette vor und hinter der Kurbel geöffnet, dann die Kurbel ausgebaut und die Kettenblattschrauben gelöst. Nun konnte ich die Kette ohne Gewalt zwischen dem mittleren und dem großen Blatt heraus ziehen. Die Blätter waren noch in Ordnung, aber die Kette hat es hinter sich – krumm. Bei genauer Betrachtung des großen Blattes, wurde mir auch klar, wie sich die Kette überhaupt dermaßen verklemmen konnte, denn der Stift der diese Situation verhindern soll, war nicht mehr vorhanden. Also bei meinem Händler schnell eine neue Kette geholt und eingebaut und somit das Thema erledigt. Dachte ich zumindest…

 

Als ich heute dann zur ersten Runde nach meinem Defekt aufbrach, merkte ich leider schnell das die Kette unter starkem Zug, anfing zu springen. Also hoch mit der Frequenz und runter mit der Kraft, denn das nachstellen der Spannung konnte das Problem nicht komplett beseitigen. Hier sah ich dann seit langen wieder mal Blau, wenn es auch nur die Kornblumen auf den Feldern waren…

Die verstellte Schaltung, sollte sich aber nach etwa der Hälfte der geplanten Runde als mein kleinstes Problem heraus gestellt, denn der Himmel öffnete seine Schleusen erneut und er sparte nicht an Wasser. Natürlich tat er das erst, nachdem ich eine Wetterschutzhütte passiert und ich mich kurz vor Erzhausen auf freiem Feld befand. Also Vollgas und weiter bis ich zum Gelände des Reit- und Fahrvereins Erzhausen kam, wo ich mich erst mal unterstellen konnte. Der Nachteil vom Unterstellen mit nassen Klamotten ist, das einem relativ schnell kalt wird und da der Regen nachzulassen schien, bin ich nach einem kurzen Stop, auch gleich wieder weiter. Keine Minute später, brach scheinbar die Sinflut über mich herein. Jetzt war es egal, nässer konnte ich nicht mehr werden, also mit Volldampf direkt nach Hause. Zwischendurch setzte dann auch mein Tacho aus (Wie ich später feststellte, hatte sich der Magnet gelöst), was mir aber grade sowas von egal war. Als ich städtisches Gebiet erreichte, regnete es so stark, das die Sicht nur noch etwa 20m betrug und meine Felgen komplett unter Wasser waren. Kurz danach erreichte ich mein Zuhause, nass wie nie zuvor, wo ich nur noch schnell das Bike in den Schuppen brachte -  denn die Schaltung einstellen, kann ich morgen auch noch….

Jetzt hätte ich doch fast das "bisschen Blau" vergessen

Ein Hauch von Sonne in der Nähe des Jagdschloss Kranichstein

 

Noch ein kleiner Nachtrag: Der Grund für das Springen der Kette, war nicht ein verstelltes Schaltwerk, sondern die Niete mit der ich die Kette verschlossen habe. Niete raus, Kettenschloß rein - Probelm gelöst

 

Bis bald

 

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