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About olly

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Willkommen in meinem Blog,

hier könnt ihr meine persönlichen Erlebnisse, Eindrücke und Gedanken rund ums Thema MTB lesen.

Zu meiner Person noch ein paar kleine Eckdaten

Geboren wurde ich 1967 in Frankfurt am Main und wohne seitdem auch in oder bei Frankfurt. Ich bin verheiratet und habe eine Tochter. Von Beruf bin ich Kälteanlagenbauer und arbeite seit 19 Jahren in einem Amerikanischen Konzern als Service-Techniker im Bereich Gebäudeklimatisierung. MTB fahre ich mit Unterbrechungen seit 2000, vorher bin ich nur "so geradelt". Meine sonstigen sportlich Betätigungen sind regelmäßig Ju-Jutsu und gelegentlich Schwimmen und Wandern.

Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen meiner Beiträge

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Herbstzeit -Erntezeit

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„Früchte reifen weit und breit“ heißt es in einem Kinderlied. Doch nicht nur die Landwirte haben Hochsaison, denn auch zwei andere Interessengruppen breiten sich auf die „Ernte“ vor – die Jäger und die Forstwirtschaft.

Eins vorweg, ich habe generell nichts gegen diese beiden Gruppen. Auch ich esse gerne Wildbret und auch ich habe Möbel und sonstiges aus Holz, das zur Weiterverwendung auch erst einmal gefällt und aus dem Wald gebracht werden muss. Deswegen finde ich es auch falsch, beide Gruppen generell zu verurteilen. Außerdem finde ich es auch ungerecht Holz und Wild aus anderen Ländern zu importieren, um somit die dortigen Ressourcen aufzubrauchen und dann hier gegen die Abholzung und Jagd zu protestieren. Von der Ökobilanz durch die langen Transportwege ganz zu schweigen.

Deshalb nochmal, ich richte mich nicht gegen diese Gruppen generell, sondern nur gegen die Zeitgenossen, die unter dem Deckmantel des Naturschutzes die Mountainbiker aus dem Wald haben wollen.

Momentan scheint es in Kreisen der MTB-Gegner, mächtig zu brodeln, denn was ich in letzter Zeit in den Medien alles zu lesen bekomme, könnte man fast schon als gezielte Kampagne gegen die Mountainbiker auffassen. Zum einen macht der Hessen Forst mobil gegen die illegalen Trails, in München sind die Isar-Trails gerade wieder ein Streitthema und der Dauerbrenner 2m-Regel in Baden-Württemberg geht auch kontinuierlich weiter. Alles natürlich unter dem Deckmantel des Natur- und Tierschutzes, ergänzt durch die mangelnde Rücksichtslosigkeit „der“ Mountainbiker auf die anderen Waldbenutzer. Hat man vielleicht in Einzelfällen damit nicht ganz unrecht, gefällt mir die Pauschalisierung überhaupt nicht, da sie zum Großteil nicht zutrifft.

Fangen wir mal mit den illegalen Trails an. Ja, es gibt sie und ein prominentes und lokales Beispiel dafür ist der Langenberg, besser bekannt als Frankenstein. Hier entstanden in der Vergangenheit immer mehr Trails, teils durch Bau, teils durch Nutzung und Modifizierung von vorhandenen Trampelpfaden. Grade die „Rinne“, ist ein Beispiel dafür, wie es nicht sein sollte. Seit bestimmt 20 Jahren, gibt es hier ein Katz und Maus Spiel, zwischen Forst und Bikern. Trails werden angelegt, Sprünge gebaut Anlieger errichtet und befestigt und die Forstbehörde reist alles wieder ein und das Ganze beginnt von vorne. Hier werden also nur die Symptome bekämpft, als der Ursache auf den Grund zu gehen, denn bei Gesprächen über die Errichtung von legalen Strecken, scheint das zuständige Forstamt, keinerlei Kompromissbereitschaft zu zeigen. Angeblich gab es ein Angebot seitens des Forstamtes, das man sich am benachbarten Felsberg eine Strecke vorstellen kann, von dieser weiß aber scheinbar weder die d.i.m.b., noch Wheels over Frankfurt etwas. (Dazu eine Stellungnahme von Wheels over Frankfurt) Außerdem denke ich nicht, das dies eine echte Alternative zum Franky wäre, da dieser weiter von Darmstadt entfernt ist und je nach Lage auch noch ins Einzugsgebiet des Felsenmeeres kommt. Auch der Verweis auf den Bikepark Beerfelden, nützt wenig, denn dieser ist gut 55km entfernt und nur an Wochenenden und Feiertagen geöffnet. Schnell abends eine kleine Feierabendrunde drehen, ist da nicht möglich.

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Alte Neuigkeiten

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Dieses Mal, mache ich einen kleinen chronologischen Sprung nach hinten, denn eigentlich sind die Dinge über die ich heute Berichte, vor dem Feldberg radeln passiert – ich war nur zu faul was zu schreiben.  Zum einen will über den Ausflug nach Stromberg schreiben und zum anderen über neue Ausrüstungsgegenstände, die ich mir zugelegt habe berichten.

Zuerst will ich euch meine Einkäufe zeigen.

Da das ungetönte Glas meiner Uvex sgl 100 mittlerweile total zerkratzt ist, war ich auf der Suche nach einer neuen Brille. Hierbei stieß ich online auf die Alpina Twist Three 2.0VL, die selbsttönend ist. Eine schöne Brille, die auch relativ schnell auf wechselnde Lichtverhältnisse reagiert, doch musste ich leider bei den ersten Ausfahrten feststellen, dass mir die Grundtönung zu dunkel ist. Für Touren in der Sonne und auf lichtdurchfluteten Waldautobahnen vollkommen okay, sobald es aber tiefer in den Wald geht, leider etwas dunkel.

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Feldberg radeln 2017

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Letzten Sonntag fand wieder das Feldberg radeln statt, der Charity Event, dessen Erlös an den Verein Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V. geht und vom Verein Radeln auf den Großen Feldberg e.V. organisiert wird. Wie immer ging es darum, Spenden zu sammeln, wobei das Startgeld auch in den Erlös einfliest.

Dieses Jahr bestand unser „Team“, nur aus Cruise und mir und so trafen wir uns am Taunus-Informationszentrum, wo wie immer die Registration stattfand. Da ich mich bereits Online registriert hatte, war dies reine Formsache - Name nennen, Startgeld/Spende bezahlt und die Nummer empfangen. Danach noch schnell ein paar Lose für die Tombola gekauft und dann begann das Warten auf den Start.

Meine Startnummer

Nach dem regnerischen Event vom letzten Jahr, sollte das Wetter dieses Jahr besser sein, doch so richtig gut meinte es Petrus auch nicht mit uns. Zwar war es trocken, doch riss die Bewölkung nur selten auf und die Temperatur stieg nicht über 15°C. Glücklicherweise hatten wir dieses Jahr unser eigenes Servicefahrzeug dabei, so dass ich mir in weiser Vorraussicht eine Jacke einpacken lies, die ich oben angekommen gleich anziehen konnte.

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Ja lebt denn der alte mtb-olly noch?

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Ja er lebt noch und er ist sogar mit dem Bike unterwegs….

Während ich bis Ende letzten Monats, eigentlich nur auf meinen Hausrunden unterwegs war und die Waldautobahn-Kilometer nicht wirklich berichtenswert sind, bin ich nun auch wieder auf den Trails zu finden. Irgendwann Mitte Mai, fühlte ich mich wieder fit genug, um mich am Franky auszutoben. Die ersten beiden Runden, war die klassische Franky Tour vom Bölle über Ludwigshöhe und Prinzenberg zum Franky und über die Rinne wieder zurück. Diese legte ich auch erstmal mit dem FuelEx zurück. Als ich sah, dass es mit der Kraft und Ausdauer soweit passte, wechselte ich dann endlich auf das Tyee und fuhr als ersten Test, den Franky vom Mühltalbad aus hoch. Da dies auch ganz gut funktionierte, ging es dann mit dem Ober-Beerbacher Trail weiter und dann wieder hoch zur Burg. Abfahrt ganz klar über die Rinne und als ich am Ausgangspunkt zurück war, entschloss ich mich kurzerhand noch eine Schleife über den Sparkassen-Trail zu machen. Zwei Tage später, fand ich mich wieder am Bölle ein, um die klassische Runde zu fahren. Eigentlich hatte ich vor, auch wieder den Trail nach Ober-Beerbach zu fahren, doch an dem Tag wollten meine Beine nicht so recht und ich beschloss den Tag ohne diese Abfahrt.

 

Am Feiertag, wollte ich dann meine Kondition testen und brach vom Mühltalbad aus wieder Richtung Franky auf. Der Plan war, bis nach Steigerts weiter zu fahren und dann vor dem Anstieg zum Melibokus durch Balkhausen abzufahren, was auch noch ganz gut klappte. Hinter Malchen merkte ich allerdings, dass die angedachte zweite Auffahrt zum Franky, an diesem Tag, für mich nicht machbar war. Also blieb ich unten und lies die Rinne, Rinne sein.

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Hier ein paar Links, zu Seiten die ich oft besuche.

 

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